Adressdatenbank

Adressvalidierung ja oder nein? Wir sagen ganz klar ja!

Welche Kosten können durch eine unsaubere Adressdatenbank entstehen?

Die Folgen einer unvollständigen oder fehlerhaften Adressdatenbank sind teilweise dramatisch. Eine zweite Runde mit dem Briefwahlbrief, die verlorene Wahlunterlagen, lange Schlangen am Wahllokal oder gar kein Ergebnis während des Wahlgangs. Das können volkswirtschaftliche Verluste in Millionenhöhe sein, die aufgrund von Fehlern bei der Datenerfassung anfallen.

Hinzu kommt der wertvolle Zeitaufwand für den Anwender und der erhöhte Aufwand bei der Nachbearbeitung der Fehler. Die Unternehmen benötigen IT-Anwendungen, die ihnen helfen, diese Kosten zu reduzieren und ihr Geschäft voranzubringen. Gleichzeitig sollten sie jedoch auch nicht mehr Zeit und Geld investieren als nötig, um die Adressdatenbank zu verwalten.

Welche Anforderungen müssen an eine Adressdatenbank gestellt werden?

Die Anforderungen an eine Adressdatenbank sind vielfältig und auf den ersten Blick scheinbar unvereinbar. Die Datenbank sollte mehr Rechenleistung ermöglichen, so dass Anwender nicht mehr ihre gesamte Zeit mit der Datenerfassung verbringen müssen. Gleichzeitig soll sie jedoch auch für kleine Unternehmen entwickelt werden, die wirtschaftlich arbeiten müssen. Zudem ist sie aus Sicherheitsgründen vor unberechtigtem Zugriff geschützt und benutzt ein Offline-Verarbeitungsmodell zur Reduzierung des Downloadvolumens.

Die Datenbank sollte alle Adressen und Meldungen der Zielgruppe enthalten, die ein Unternehmen mit dem Marketing-Mix angehen möchte. Dabei kann sie aus Benutzerseite nach bestimmten Kriterien durchsucht werden und stellt alle Informationen bereit, die für die Zielgruppenakquise relevant sind. Inhaltlich ist eine Adressdatenbank also genauso vielfältig wie die Anforderungen an sie selbst. Sie muss aber auch überzeugend sein. Dies erreicht eine moderne Software, in der man nicht nur Datenerfassung und Datenhaltung vereint, sondern auch die Wartung von Adresslisten automatisiert und damit Zeit spart. Mit dieser Software können Unternehmen ihr Geschäft voranbringen – ohne das es dafür teilweise erhebliche Kosten und Zeitaufwand erfordert.

Was ist die Kernidee einer Adressdatenbank und wie kann sie greifbar gemacht werden?

Die Kernidee einer Adressdatenbank lautet: Eine Software soll Anwender bei der Erfassung von Daten unterstützen, die im Marketing-Mix benötigt werden. Dabei soll sie ihnen das Leben leichter machen, indem sie automatisch Arbeit für den Anwender macht – etwa durch die Bereitstellung von Suchmaschinenfunktionen oder durch Generierung von Beständeplanungsplänen.

Durch die Wiederverwendbarkeit der Daten und deren Speicherung in der Cloud können Unternehmen auch ihre IT-Kosten senken und Zeit sparen, weil kein Download nötig ist. Eine Software, die diesen Ansprüchen gerecht wird und dabei auch noch intuitiv verwendet werden kann, ist ideal für den Anwender.

Welche Kernfunktionen sind in einer Adressdatenbank zu integrieren?

Die Kernfunktionen einer Adressdatenbank sind:

  • eine Datenerfassungssoftware, die alle relevanten Informationen vom Anwender abruft und im Datenhaufen als solcher speichert;
  • eine Datenhaltungssoftware, die eine strukturierte Speicherung erlaubt – zum Beispiel als Kundendatenbank oder Bestandskatalog – sowie ein Offline-Verarbeitungsmodell zur Reduzierung des Downloadvolumens und der Fehleranfälligkeit;
  • eine Suchmaschinenfunktion mit automatischer Schnittstelle zu anderen Software-Programmen und -Prozessen;
  • ein Offline-Modus für die Datenhaltung.

Diese Kernfunktionen einer Adressdatenbank sind alle auf derselben Plattform zu erstellen. Das bedeutet, dass sie nicht getrennt voneinander entwickelt werden müssen. Es wird also eine Software programmiert, die alle Anforderungen erfüllt und in der man den Einsatz von Adressdatenbanken vereinfacht.

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